Freifunk für Flüchtlinge

Freifunk Trier​ würde gerne die Leute in den Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende mit Internet versorgen und sucht dafür Leute, die ihren Internetanschluss zur Verfügung stellen würden (ca. <10Mbit Bandbreite). Wir würden die Technik stellen und haben auch Sponsoren, die uns dabei unterstützen. Die letzte Meile wird über Richtfunk gehen, das heißt ihr müsst auf Sicht zu den Aufnahmeeinrichtungen wohnen.

Das ganze ist legal und soll dabei helfen sich hier in Deutschland zu orientieren und Kontakt mit Verwandten zu halten. Bei Interesse schreibt uns einfach direkt an, informiert euch auf trier.freifunk.net oder kommt beim maschinendeck.org Treffen Mittwochs vorbei.

Um die Störerhaftung oder ähnliches brauchen sich die Inhaber der Internetanschlüsse dank Providerstatus und VPN-Tunnelung keine Sorgen zu machen.

 

Ziel ist die Versorgung der Standorte in der Dasbachstraße (Trier), der Luxemburger Straße (Trier), Bitburg und in Hermeskeil.

3 Antworten auf “Freifunk für Flüchtlinge

  1. Stefan Meier

    Dank Providerprivileg und VPN Tunnelung können dadurch auch keine Probleme bezüglich Haftung für illegale Downloads oder ähnliches für den Inhaber des Internetanschlusses auftreten.

  2. Berthold Werner

    In der Dasbachstraße dürfte das schwierig sein, da die EAE nur von Firmen und Behörden umgeben ist. Einzig die Caritas fällt mir als möglicher Ansprechpartner ein, die Ihr vielleicht gezielt ansprechen müsstet.

    1. draco

      Wir waren am Samstag Mittag in kleiner Gruppe in der Dasbachstraße und Umgebung um mögliche Unternehmen un Privatpersonen wegen einer Versorgung anzusprechen. Tatsächlich sind mehrere Mehrparteienhäuser und viele Unternehmen (Hertz, VW, Audi, BMW, Knauf, …) mit guter Sicht zu den Gebäuden der EAE vorhanden. Privatpersonen welche wir direkt angesprochen haben, fanden unser Vorhaben meist sehr gut, hatten allerdings „gerade keine Zeit“ oder wollten ihren Internetanschluss nicht teilen, da Ihnen das Thema nicht verständlich war.
      Die EAE in der Dasbachstraße ist meiner Ansicht nach ziemlich optimal zur Versorgung per Richtfunk bei trotzdem geringen Kosten und geringem Installationsaufwand.
      In der Luxemburger Straße sieht es leder nicht so gut aus – dort sind nur wenige Unternehmen in direktem Umkreis, allerdings müsste auch hier etwas mit Richtfunk machbar sein.

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