Freifunk Trier: im Aufbau

Nachdem wir nun ein paar Router zum testen und eine grobe Idee von der Freifunk-Firmware haben, geht es weiter mit der Planung und dem Aufbau der notwendigen Infrastruktur.

Leider reicht es nicht aus, sich einen 15€ Router zu bestellen, die angepasste Firmware zu installieren und das Netzwerkkabel zum DSL-Modem einzustecken um eine neue Community mit eigenem Netz zu starten. Als Vorbild dient die Architektur von Freifunk KBU.

Aufgrund der Störerhaftung und damit verbundenen Risiken für die Anschlussinhaber werden Internetgateways – sogenannte Supernodes – benötigt, welche den Datenverkehr in einer gesicherten Form ins Internet leiten. Weiterhin wird eine Infrastruktur zur DNS-Namensauflösung und bereitstellen von Updates benötigt, welche auch aus dem Internet erreichbar ist. Damit das Freifunk-Netzwerk verschlüsselt ist, werden TLS-Zertifikate benötigt.

Solange unsere Community noch sehr klein ist, bietet es sich an, einen VPN-Tunnel beispielsweise zu Freifunk-Berlin zu nutzen. Damit ist das Problem der Störerhaftung vorerst erledigt.

Die Server-Zertifikate können vom Freifunk Förderverein bezogen werden.

Um das IntercityVPN, also das Freifunk-interne Internet und dessen Dienste nutzen zu können, sind weitere Daten nötig:

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